[Rezension] Die Auslese - Nur die besten Überleben






Meine Meinung:

Die Auslese ist ein wirklich fesselndes Buch, welches ich in einem Rutsch durchgelesen habe. Am Anfang kommt man gut in die Handlung hinein, auch wenn einem Hintergrundinformationen fehlen. Diese werden aber nach und nach in die Handlung eingebaut, wodurch die Erzählung schlüssig und gut aufgebaut ist. Die Orte werden detailliert beschrieben und Cia selbst macht sich auch viele Gedanken über die Erde und ihre Mitmenschen. So ist auch der erste Tod für sie ein Schock. Weitere Spannung wird durch die etlichen Wendungen und Cliffhanger erzeugt. Dadurch wird man auch selbst zum nachdenken angeregt, welcher Person Cia wirklich vertrauen kann und wer sich als Feind erweist. Ebenso erschreckend wie fesselnd sind ihre Gedankengänge über die Auslese und welchen Sinn ein solches Verfahren hat. Denn viele Kandidaten lassen ihr Leben. Eine wichtige Frage für mich ist aber was mit den Kandidaten passiert die Lebend aus der Auslese austreten. Werden auch diese getötet? Oder kommen sie nur in eine andere Kolonie? Weitere Fragen wären auch was man den Eltern sagt deren Kinder gestorben sind. Cia´s Vater sagt zwar er hat seine Eltern seit der Auslese nie mehr gesprochen, aber einen kompletten Kontaktabbruch kann ich mir nicht vorstellen...wobei die Grausamkeiten der Aufgaben eigentlich genau dies bestätigen würden. Nämlich das niemand mehr der zur Auslese kam mit seinen Eltern in Kontakt tritt. Desto mehr freue ich mich das Cia und ihre Familie es schaffen sich zumindest kleine Nachrichten zukommen zulassen. 

Mich hat das Buch an Spannung, Wendungen und Tiefe demnach absolut überzeugt und ich empfehle es auf jedenfall weiter! Ich gebe ihm 4/5 Punkte, da manche Dinge eben erst noch geklärt werden müssen.

Fans von Dystopien werden es lieben!

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