[Rezension] 12 things to do before you crash and burn



Meine Meinung:

128 Seiten sind nicht viel, dem entsprechend ist die Handlung auf das Wesentliche beschränkt und es kommen wenig bis gar keine Details vor. Es wird sehr viel Wert auf "zwischen den Zeilen lesen" gelegt und dennoch bleibt das Buch zum Teil ein Rätsel. Die Kapitel sind sehr kurz und bestehen zum größten Teil nur aus Hauptsätzen. So ist es schnell und einfach zu lesen. Dennoch konnte ich mich mit den Buch nicht anfreunden, da es ziemlich oberflächlich gehalten ist, obwohl die Hauptperson mehr verdient hätte.
Mehr Inhalt hätte dem Buch gut getan.
Es gibt auch lustige und interessante, sogar nachdenkliche Passagen. Doch die gefühlte Hektik bleibt leider erhalten.
Ich würde dem Buch 2/5 Punkten geben, denn es hat mich einfach nicht gepackt. Ich konnte mich überhaupt nicht in den Protagonisten hineinversetzen und auch seine Handlungen waren nur zum Teil nachvollziehbar.
Auch habe ich mir die Frage gestellt ob sich der Autor die heutige Jugendsprache (siehe SMS im Buch oder Gespräche mit Onkel) wirklich so vorstellt.

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