[Rezension] Der Jesus-Deal




Meine Meinung:

Mir viel der Einstieg ein bisschen schwer und auch die ersten Kapitel über war ich skeptisch, da am Anfang aus der Sicht von Michael Barron erzählt wird und dieser nun mal sehr christlich erzogen wurde.  So sieht man sich am Anfang vielen Bibelstellen und auch etlichen christlichen Argumenten entgegengestellt, was ich oft nur Kopfschütteln hinnahm. Dennoch wird es hier schon richtig Spannend und die ersten Details, die im hinblick auf den Rest des Buches noch wichtig werden, tauchen auf. 
Anschließend erzählt John Kaun seine Geschichte und es brauchte einige Zeit bis die Zusammenhänge klar wurden. Doch dann ergab auch die ganze Vorgeschichte einen Sinn und die Spannung zog wieder an. 
Schließlich mischt sich auch noch die Erzählung von Stephen Foxx ein und nun wird es wirklich spannend! Wenn man ab hier Details oder einzelne Namen nicht mehr kennt, sollte man wirklich noch einmal nachschlage, denn nun werden alle Details zusammengefügt und ergeben schlussendlich ein Bild mit dem ich nicht gerechnet habe. Andreas Eschbach hat immer noch ein Ass im Ärmle, wenn man schon gedacht hat man hätte alles durchschaut.

Das Buch ist zwar sehr lang und man brauch teilweise auch wirklich viel Konzentration, wenn bestimmte physikalische Dinge erklärt werden. Aber wenn man gut durchdachte und recherchierte Thriller liebt dann ist das auf jedenfall ein Muss! Auch wenn man, wie ich, den ersten Teil "Das Jesus-Video" nicht gelesen hat, denn alles was man darüber wissen muss taucht im Buch auf und ich habe es auch ohne die Vorgeschichte gut verstanden.

Dieses Buch verdient 5/5 Punkten.


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