[Rezension] Hundert Namen




Meine Meinung:


Ich finde das Cover wunderschön und die vielen Fische könnte man als uns Menschen betrachten, also wir Fische im großen Teich des Lebens. 

Der Einstieg ist verwirrend, da man Kittys Tat nicht kennt und sich so kein Bild machen kann, ob man sie nun verurteilen sollte oder Mitleid mit ihr haben. 
Kitty ist ein relativ schwieriger Charakter. Am Anfang des Buches ist sie die Karrierefrau die eigentlich nur an sich denkt. Doch nach und nach wandelt sie sich und wird mit jeder Seite und jedem Menschen dem sie begegnet sympathischer. Auch wird klar das sie diese Seite an sich schon immer hatte und früher auch auslebte, aber sie wurde durch ihre Arbeit und ihr Umfeld verdeckt und konnte ,dank Constance, wieder zu Leben erwacht werden.
Neben Kitty kommen auch viele andere Personen vor, so zum Beispiel sechs der hundert Namen und alle haben eine wirklich wunderschöne Geschichte.
Ebenso ist Steve, Kittys bester Freund, von großer Bedeutung, denn er bringt sie auf die Spur zurück um die Geschichten verstehen zu können.
Alle Personen dieses Buches haben großen Einfluss auf Kitty und ihre Sichtweise und verändern dadurch nicht nur ihr Leben, sondern auch ihr eigenes.
Das Buch regt wunderbar zu nachdenken an und es ist locker und leicht geschrieben. Man fliegt förmlich über die Kapitel. Ein eindeutiges Cecelia Ahern und zum immer wieder lesen!
Ganz klar 5/5 Punkten. 

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