[Rezension] In den eisigen Tod




Meine Meinung:


Da Geschichte zu einem meiner Lieblingsfächer zählt und ich Biografien gerne lese, kam ich an diesem Buch von meiner Tante nicht vorbei. 

Der Schreibstil ist nicht einfach und man muss sehr konzentriert sein um alle Ausführungen und Zusammenhänge zu verstehen, da auch sehr viele Namen und Orte vorkommen, welche von wichtiger Bedeutung sind. Da eben auch keine rechte Spannung aufkommt, hatte ich mir vorgenommen, jeden Tag zumindest ein bis zwei Kapitel zu lesen. 18 Kapitel plus Prolog und Epilog sind also in 2 Woche zu schaffen. 
Scotts Persönlichkeit wird sehr genau analysiert und beschrieben und sämtliche Entscheidungen von allen möglichen Seiten beleuchtet, sodass man sich selbst ein sehr gutes Bild über diesen Mann verschaffen kann. Auch kommt sein Privatleben nicht zu kurz, was gute Recherchearbeit zeigt. 
Sein Leben wird aufschlussreich dargelegt und das Bild einen großen, aber auch tragischen Helden wird sehr deutlich. Doch auch die Zweifel an seinem Heldentum kommen nicht zu kurz. Diana Preston ist es gelungen, die Fakten und verschiedenen Aspekte gut zusammen zu fassen und in ein interessantes Buch zu verwandeln.

Dennoch gebe ich dem Buch nur 3/5 Punkten, denn man hätte die Geschichte auch ein bisschen spannender Erzählen können.


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