[Rezension] Teardrop






Meine Meinung:

Der Einstieg in das Buch wird von Ander erzählt, wodurch man seine Sicht auf die Dinge und seine Gefühle von Anfang an kennt.Doch dadurch werden auch viele Fragen aufgeworfen, die lange Zeit nicht beantwortet werden. Die nächsten Kapitel werden von Eureka erzählt. Hier erfährt man was in den Monaten nach dem Unfall passiert ist und das sie kaum darüber hinwegkommt überlebt zu haben, aber ihre Mutter nicht. Einzig ihr bester Freund Brooks und ihre Freundin Cat scheinen sie nicht zu bedrängen wieder am normalen Leben teilzuhaben. Sie akzeptieren ihre Frustration, machen sich aber natürlich auch große Sorgen um sie. Doch manchmal habe auch ich Eureka nicht verstanden,denn sie wehrt sich fast körperlich gegen jede Art von Hilfe die man ihr anbietet. Dennoch ist Eurekas Verzweiflung greifbar und erfasst einen selbst. Doch als sie das Erbe ihrer Mutter bekommt fasst sie wieder neuen Mut und will herausfinden was diese seltsamen Gegenstände alles zu bedeuten haben. Und auch ich als Leser war sehr gespannt was es mit diesen seltsamen Gegenständen auf sich hatte. Am Ende stürmt das Buch von einem Ereignis in das nächste. Der Tempounterschied zum Anfang ist verwirrend und die wichtigen Informationen die nun den Anfang erklären gehen in den Geschehnissen fast unter, was ich sehr schade fand.Und schließlich endet alles in einem riesigen Cliffhanger. Doch dieser lässt hoffen, dass die Fortsetzung vor Spannung nur so trieft.
Ein gutes Buch. Es ist fesselnd geschrieben,klar und verständlich, aber manchmal auch sehr langatmig und melancholisch. Die Grundidee ist klasse und Eureka wurde mir immer sympathischer, aber eigentlich möchte ich das Buch wegen Ander weiterlesen.


Ich gebe dem Buch 3/5 Punkten.

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