[Rezension] Frostkuss




" Sobald ich einen Menschen berühre, sehe ich seine Erinnerungen und seine Vergangenheit vor mir - alles was er erlebt oder gefühlt hat."


Meine Meinung:

Das Cover und der Klappentext haben mich sofort angesprochen, und ich hatte schon länger kein richtiges Fantasy mehr gelesen, deshalb musste ich das Buch haben. 

Es ist eine Neuauflage und mir gefallen sowohl das alte wie auch das neue Cover. Bei dem neuen sieht es aber denke ich im Regal besser aus, da die Buchrücken aufeinander abgestimmt wurden.
Gwen ist für mich eine sehr interessante Protagonistin, mit ihrer Vergangenheit und ihrer komischen Gabe über die sie nichts zu wissen scheint, außer das sie da ist. Ich finde es gut erzählt, dass sie nach und nach doch noch Freunde findet und das auf ihre ganz eigene Art und das mit Daphne habe ich nicht kommen sehen. Mit Logan allerdings war das eine andere Sache, dass war für mich von Anfang an klar.
Die Geschichte an sich finde ich sehr gut erzählt. Auch die Geschichten über die Götter fand ich sehr interessant, man hätte aber auch noch mehr davon in das Buch einbringen können. 
Dennoch war das Buch für mich eine Überraschung, denn ich habe es durchgelesen ohne eine Pause zu machen und das schaffen nur wenige Bücher. Ich wollte immer wissen wie es mit ihr und Logan, mit ihrer Suche und mit ihrer Gabe an sich auf sich hat und war dadurch wie gefesselt. 
Jennifer Estep hat dazu noch einen wunderbar leichten Schreibstil bei dem die Seiten für mich nur so dahin flogen.
Das Buch bekommt von mir verdiente 5/5 Punkten!

Ich danke PIPER für das bereitgestellte Rezensionsexemplar!

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