[Rezension] Milten & Percy




Detective Percy Meercat bekommt einen Praktikanten an die Backe: Milten Greenbutton, einen jungen, aber bisher erfolglosen Erfinder. Percy, seines Zeichens stolzes Erdmännchen, will Urlaub machen und kehrt seinem Job den Rücken. Er landet mit Milten in der Kleinstadt Sharpytown und nach einem ausgelassenen Fest bei einer gut aussehenden Pensionsbesitzerin im Bett. Doch der Schein trügt, bald wendet sich alles Gute zum Schlechten, und der Detective steht alleine in der menschenleeren Stadt und fragt sich, was überhaupt passiert ist. 




Das Cover passt eindeutigen zum Stil dieses Buches, da es sich auch nicht so ernst nimmt. Ebenso passt es auf die Geschichte die erzählt wird.



Auch dieser ist ganz in dem Stil des Buches, knapp und dennoch wird alles geschildert was man wissen muss, um einen groben Überblick über das Buch zu haben.




Percy, ist ein vorwitziges Erdmännchen. Doch er hat sein Herz auf dem rechten Fleck und versucht immer zu helfen. Außerdem hat er immer ziemlich interessante Ideen.

Milten, traut sich viel nicht zu, doch in Zusammenarbeit mit Percy wird er mutiger und auch seine Erfindungen und Taten helfen, alle zu retten.



Der Schreibstil ist sehr beschreibend, wodurch man sich die neu erschaffene Welt gut vorstellen kann.Auch die ereignisreichen Szenen sind gut ausformuliert und man weiß immer was gerade passiert.



Man muss sich auf diese Geschichte einlassen und manche Dinge einfach so hinnehmen, ansonsten wird sie einem nicht gefallen. Das Konzept ist ganz witzig, und bestimmt nicht nur für Kinder gemacht, dennoch müssen einem solche Geschichten gefallen um Spaß damit zu haben. Und genau darin liegt die Schwachstelle dieses Buches für mich. Deswegen kann ich leider nur 3/5 Punkten vergeben. Doch den Schreibstil muss ich sehr loben, dieser ist eindeutig ein Pluspunkt und wenn man Geschichten nicht allzu ernst nimmt kann man mit dieser viel Spaß haben.

Ich danke Florian C. Booktioan für das Rezensionsexemplar!


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