[Rezension] Rauklands Sohn




Ronan ist Sohn des Königs von Raukland. Sein Vater ist der mächtigste Herrscher im Nordmeer: ein machtgieriger Mann, der sein Land von einem Krieg in den anderen führt. Ronan hat nie gelernt, das infrage zu stellen: Freundschaften sind ihm unbekannt und die einzige Liebe, die er kennt, gilt seinem Schwert. Doch dann fällt Ronan in Ungnade und wird auf die nordische Insel Lannoch verbannt. Das Eiland muss er einnehmen oder er verliert den Thron. Mit Waffengewalt ist das aussichtslos: Ronan braucht nicht nur einen Freund an seiner Seite, er muss auch die Achtung der Prinzessin von Lannoch gewinnen. Wie man das anstellt, kam in seinem Schwerttraining jedoch nicht vor.



Das Cover spricht mich nun nicht wirklich an, doch es passt gut zur Thematik und umreißt die Geschichte ziemlich gut.



Der Klappentext hat mich sofort überzeugt, da er das Cover unterstreicht und die Geschichte gut umreißt. Man wird neugierig, weshalb Ronan auf die Insel geschickt wird und warum deren Eroberung nicht mit seinem Schwert funktioniert.



Ronan, ist ein sehr stolzer Charakter. Zu beginn der Geschichte versucht er alles mit seinem Schwert und seiner starken Persönlichkeit zu lösen. Doch schnell wird auch seine andere Seite bekannt und man kann im Verlauf der Geschichte eine schöne Entwicklung seinerseits beobachten. 

Liam, ist eher schwach. Er traut sich nur wenig zu und schreckt auch vor Herausforderungen eher zurück. Doch auch er macht während seiner Zeit auf Lannoch eine Veränderung durch. Er profitiert sehr von Ronans Persönlichkeit, genauso wie Ronan von ihm. Die beiden ergänzen sich gut und helfen sich in Notlagen. 

Eila, ist die Prinzessin von Lannoch. See kann Ronan nicht leiden, da sie seinen plan kennt und sie ihre heimat natürlich nicht verlieren will. Und dennoch übt er eine faszinierende Anziehung auf sie aus.



Der Scheibstil von Jordis Lank hat mich wirklich überrascht. Ich war sofort gefangen in ihrer Geschichte und wollte gar nicht mehr auf aufhören mit Lesen. Besonders gefallen hat mir, dass ich wirklich eintauchen konnte in die Geschichte. Die Charaktere waren mir sofort sympathisch und ich konnte mich in jeden hineinversetzten. Auch die Umgebung konnte ich mir bildlich vorstellen, als wäre ich mittendrin.



Eigentlich habe ich alles schon gesagt. Mir haben die Charaktere gefallen, sie waren sympathisch und haben während der Geschichte eine tolle Veränderung durchgemacht. Auch die Geschichte war super, die hintergründe waren plausibel, wurden an den geeigneten Stellen eingestreut und hatten auch die ein oder andere Überraschung für mich übrig. Für mich eine super Geschichte,  die ich mit 5/5 Punkten würdige! 

Vielen Dank an Jordis Lank für das Rezensionsexemplar!

Kommentare

Beliebte Posts aus diesem Blog

[Rezension] Zorn und Morgenröte

[Rezension] Weil ich Will liebe